Seit langer Zeit schon machen Spiele wie Unreal Tournament, Counter Strike oder aktuellere Vertreter ihres Genres mehr schlechte als rechte Schlagzeilen.
Heute erfahren wir das diese Spiele nicht allein Amokläufe, Verdummung und Hirmrückgang zu fördern. Nein.
Diese sogenannten Killerspiele können sich sogar positiv auf unsere Wahrnehmung ausiwrken.
So berichten Wissenschaftler der University of Rochester das sich nach nur 30 Stunden die räumlichen Auflösung der Sichtder Probanten wesentlich erhöht.
Verbringt man gar einen Monat lang mehrere Stunden mit dem "Zocken" kann sich die Sicht um ein Fünftel verbessern was die Identifikation
von Buchstaben in einen grafischen Wirrwarr betrifft. Die Erfahrung und der Lerneffekt für das Gehirn können sich auch im normalen Alltag bemerkbar machen
da das Gehirn bis an seine Grenzen geht und sich an diese Extremleistung gewöhnt.
Ich würde sagen dem nächsten Fitnesstraining ähh ich meine der nächsten LAN kann da nicht mal mehr der Onkel Doktor wiedersprechen
Auf weitere News die Art hoffend!
Euer Maximus
Quelle:
The Inquirer